ehhlogo

"Der Jugend ein Dach über dem Kopf bieten"

Ob katholisch oder nicht, das Emilie-Hucht-Haus steht Jugendlichen für die Zeit der Ausbildung offen.

1

Historie

1923

Das Emilie-Hucht-Haus (EHH), damals noch Jugendheim, wurde am 10.05.1923 bezogen. Das Gebäude wurde vorher als Hotel genutzt. Der dafür notwendige Verein wurde schon 1917 gegründet. Verschiedene Widrigkeiten führten dazu, dass das Haus erst 1923 bezogen werden konnte. Die "Erlenbader Franziskannerinnen" betreuten das Wohnheim. Anfrags 60, später bis zu 95 junge Männer konnten damals im Haus wohnen während ihrer Ausbildung oder ihres Studiums. Hinzu kamen noch die Räumlichkeiten für die Nonnen. 1924 wurde die Krypta eingerichtet.

1943

1943 und 1944 wurde das Haus bei Luftangriffen schwer beschädigt und wurde fast unbewohnbar.

Ende 1945 wurde begonnen, das Haus wieder aufzubauen. Im ersten Bauabschnitt wurden 33 Zimmer wieder errichtet. Zielgruppe waren dann Schüler und Studenten, weniger die Lehrlinge.

Da die Kosten für die vollständige Wiedererrichtung des Jugendheims zu groß waren, wurde der Plan gefaßt, ein Haus der Jugend zu errichten für die gesamt Jugendarbeit in Mannheim. Für dieses Projekt konnten verschiedene Finanzierungsquellen gefunden werden.

1962

Der Neubau konnte am 01.05.1962 bezogen werden. Teilweise wurden Büroräume etc. eingerichtet sowie 47 weitere Zimmer.

1972

Die "Erlenbader Franziskannerinnen" wurden am 01.10.1972 in ihr Mutterhaus zurückgezogen.

Seit über 40 Jahren trägt der Verein "Katholisches Jugendwohnheim e.V." das Wohnheim.

2005

Im Jahre 2005 wurde der Name des Wohnheims in Namen Emilie-Hucht-Haus geändert.

Aktuell wird das EHH von 90 Bewohnerinnen und Bewohner gemischt bewohnt. Zielgruppen sind Schüler, Auszubildende und Studierende.